Verhindern Sie unbefugte Systemkonfigurationen und schützen Sie öffentliche PCs vor unerwünschten Dateiablagen
Verhindern Sie unbefugte Systemkonfigurationen und schützen Sie öffentliche PCs vor unerwünschten Dateiablagen
Bewertung (2 Stimmen)
Programm-Lizenz Testversion
Hersteller Softfolder
Version 6.1
Läuft unter Windows
Bewertung
(2 Stimmen)
Hersteller
Softfolder
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Testversion
Version
6.1
Vorteile
- Umfangreiche Schutzmechanismen für öffentliche und private PCs
- Individuelle Freigabe von Programmen und Systemfunktionen
- Zeitbegrenzung für Nutzer einstellbar
- Einfache Einrichtung und übersichtliche Verwaltung
- Zuverlässiger Schutz vor Systemänderungen und Datenmissbrauch
Nachteile
- Kein ausgefeiltes Rechte-Rollenkonzept für größere Netzwerke
- Auf wenige Einsatzszenarien spezialisiert
- Benötigt administrativen Zugriff zur Einrichtung
Leistungsstarke Desktop-Schutzlösung für öffentliche und gemeinsam genutzte PCs
Überblick
Public Access Desktop richtet sich an Betreiber von gemeinsam genutzten Computern, wie sie in Internetcafés, Bibliotheken, Schulen oder Wartebereichen zu finden sind. Das Programm bietet umfassende Möglichkeiten, Windows-PCs gegen unerwünschte Veränderungen und Datenmissbrauch abzusichern. Dank vielfältiger Konfigurationsoptionen lassen sich Arbeitsplätze je nach Bedarf in öffentliche Terminals oder geschützte Heim-PCs verwandeln.
Funktionsumfang
Kernfunktion von Public Access Desktop ist die vollständige Kontrolle über installierte Programme und Benutzerrechte. Administratoren können genau festlegen, welche Anwendungen gestartet werden dürfen. So lassen sich etwa Webbrowser, Office-Anwendungen oder spezielle Software gezielt freischalten, während andere Programme und Funktionen gesperrt bleiben. Auch kritische Systemfunktionen wie die Systemsteuerung oder der Zugriff auf Festplatten und externe Datenträger können blockiert werden.
Sicherheit und Verwaltung
Mit Public Access Desktop erhält jeder Nutzer nur den vom Administrator vorher definierten Zugang. Alle nicht freigegebenen Einstellungen und Systembereiche bleiben unzugänglich. Dadurch wird verhindert, dass Schadsoftware installiert, persönliche Daten heruntergeladen oder Systemeinstellungen manipuliert werden. Zusätzlich unterstützt das Programm die Vergabe von Zeitlimits pro Nutzer, sodass etwa in öffentlichen Einrichtungen die maximale Nutzungsdauer im Voraus bestimmt werden kann.
Einsatzgebiete
Das Programm kommt besonders in Umgebungen mit hohem Publikumsverkehr zum Einsatz, etwa an Informations- und Recherchestationen. Auch für Eltern, die den Computerzugang ihrer Kinder regulieren möchten, bietet Public Access Desktop eine zuverlässige Lösung. Unternehmen können damit spezialisierte Arbeitsplätze einrichten, an denen nur ausgewählte Anwendungen für das Personal zugänglich sind.
Bedienung und Einrichtung
Die Benutzeroberfläche von Public Access Desktop ist klar strukturiert und auf Administratoren ausgerichtet. Mit wenigen Klicks lassen sich Nutzerrechte anpassen und Profile für verschiedene Nutzungsszenarien anlegen. Der Installationsprozess ist unkompliziert; zur Konfiguration sind keine speziellen IT-Kenntnisse erforderlich. Anpassungen sind jederzeit möglich, sodass auf veränderte Anforderungen flexibel reagiert werden kann.
Leistung und Stabilität
Public Access Desktop läuft effizient im Hintergrund und belastet die Systemressourcen nur minimal. Sperren und Freigaben werden zuverlässig umgesetzt. Auch nach mehreren Sitzungswechseln und längerer Betriebsdauer bleibt die Systemstabilität erhalten.
Vorteile
- Umfangreiche Schutzmechanismen für öffentliche und private PCs
- Individuelle Freigabe von Programmen und Systemfunktionen
- Zeitbegrenzung für Nutzer einstellbar
- Einfache Einrichtung und übersichtliche Verwaltung
- Zuverlässiger Schutz vor Systemänderungen und Datenmissbrauch
Nachteile
- Kein ausgefeiltes Rechte-Rollenkonzept für größere Netzwerke
- Auf wenige Einsatzszenarien spezialisiert
- Benötigt administrativen Zugriff zur Einrichtung